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Datenschutz &
Informa­ti­ons­si­cherheit

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Informa­ti­ons­si­cherheit, Datenschutz und KI-Compliance
sind vor allem Selbst­schutz

Digitaler Sicherheitsaufbau

Ich unterstütze Unternehmen dabei, Datenschutz, Informa­ti­ons­si­cherheit und regula­to­rische Anforde­rungen (z.B. im Bereich der KI) verlässlich und prüfungs­sicher umzusetzen.

Regula­to­rische Anforde­rungen betreffen jedes Unternehmen – von Datenschutz über Informa­ti­ons­si­cherheit bis hin zu neuen Vorgaben wie NIS-2 oder dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Für Unternehmen bedeutet das:

  • steigende Verant­wortung,
  • erhöhter Prüfungsdruck und
  • persönliche Haftungs­risiken.

Ich befähige Unternehmen, diese Anforde­rungen strukturiert, pragmatisch und prüfungs­sicher umzusetzen. Als externer Datenschutz­be­auf­tragter und Berater verbinde ich rechtliche, technische und organi­sa­to­rische Perspektiven – mit dem Ziel, Risiken zu minimieren, Ressourcen zu schonen und belastbare Strukturen zu schaffen.

Ich verstehe, dass jedes Unter­­­nehmen unter­­­schie­d­liche Bedürf­nisse hat. Meine Beratungs­­­­­dienst­leis­tungen sind maßge­schneidert, um Ihre spezi­­­fi­schen Anfor­­­de­rungen erfüllen zu können.

Im Fokus steht dabei stets eine umsetzbare Lösung, die zu Ihrem Unternehmen passt – nicht theore­tische Compliance um ihrer selbst willen.

Als erfahrene Informa­ti­­ons­­si­cherheits- und Datenschutz­­be­auf­­tragte stehe ich Ihnen zur Seite und helfe Ihnen dabei, Ihr Unternehmen durch den komplexen Dschungel von Compliance-Anforde­rungen zu navigieren.

Alle Anforde­rungen rund um KI, Datenschutz und die NIS-2-Richtlinie sicher und praxisnah umsetzen

AI-qualified (BvD) 2026

Durch fundierte Expertise im Bereich IT-Compliance, Datenschutz und Informa­ti­ons­si­cherheit begleite ich Organi­sa­tionen von der ersten Analyse bis zur nachhaltigen Implemen­tierung geeigneter Maßnahmen.

Die fachliche Qualität wird durch einschlägige TÜV-zertifi­zierte Fortbil­dungen und Qualifi­ka­tionen im Bereich KI-Compliance, Informa­ti­ons­si­cherheit und IT-Governance unterstrichen. Dadurch profitieren meine Kunden von aktueller Expertise, die sowohl rechtliche Entwick­lungen als auch technische Aspekte berück­sichtigt.

Ziel sollte es dabei sein, praxis­o­ri­en­tierte Ansätze zu finden, um regula­to­rische Anforde­rungen effizient zu erfüllen, Risiken zu minimieren und gleich­zeitig die Chancen moderner Techno­logien verant­wor­tungsvoll zu nutzen.

  • NIS-2-Experte (TÜV Nord Zertifi­zie­rungs­programm)
  • KI-Spezialist (TÜV Nord Zertifi­zie­rungs­programm)
  • AI-qualified (BvD) DPO (KI-qualifi­zierter BvD Datenschutz­be­auf­tragter)

Vertrau­ensvolle Zusamme­n­arbeit als Grundlage für Informa­ti­ons­si­cherheit und Datenschutz im Unternehmen

Eine vertrau­ensvolle Zusamme­n­arbeit zwischen Unternehmen und einem externen Datenschutz­be­auf­tragten (DSB) oder Informa­ti­ons­si­cher­heits­be­auf­tragten (ISB) ist eine zentrale Voraus­setzung für wirksame Datenschutz- und Informa­ti­ons­si­cher­heits­s­trukturen.

Sowohl im Rahmen der Datenschutz-Grundver­ordnung (DSGVO) als auch bei der Umsetzung von Standards wie ISO/IEC 27001 geht es nicht nur um formale Anforde­rungen, sondern um gelebte Prozesse. Diese können nur funktio­nieren, wenn Offenheit, Transparenz und gegenseitiges Vertrauen bestehen.

Offenheit und Transparenz als Erfolgs­faktor

Ein externer Beauftragter ist auf vollständige und ehrliche Informa­tionen angewiesen. Risiken, Schwach­stellen oder Vorfälle dürfen nicht aus Sorge vor Kritik zurück­ge­halten werden. Eine konstruktive Fehler­kultur ermöglicht es, Probleme frühzeitig zu erkennen und angemessen zu adressieren – bevor sie zu rechtlichen, finanziellen oder reputativen Schäden führen.

Vertrauen bedeutet dabei nicht fehlende Kontrolle, sondern eine profes­si­onelle Partner­schaft auf Augenhöhe. Der externe DSB oder ISB bringt unabhängige Expertise ein, während das Unternehmen die internen Abläufe, strate­gischen Ziele und praktischen Heraus­for­de­rungen kennt.

Zusamme­n­arbeit auf Augenhöhe

Nur wenn beide Seiten eng zusamme­n­a­r­beiten, können realis­tische, wirtschaftlich tragfähige und zugleich rechts­sichere Lösungen entwickelt werden. Datenschutz und Informa­ti­ons­si­cherheit müssen praktikabel sein – sie dürfen nicht nur theore­tischen Idealzu­ständen entsprechen.

Eine enge Abstimmung schafft Klarheit über Prioritäten, Verant­wort­lich­keiten und realis­tische Umsetzungs­zeiträume.

Rolle der Geschäfts­leitung

Ebenso wichtig ist die Unterstützung durch die Geschäfts­leitung. Wird die Rolle des externen Beauftragten sichtbar gestärkt und in Entschei­dungs­prozesse eingebunden, fördert dies Akzeptanz im Unternehmen und unterstreicht die Bedeutung von Datenschutz und Informa­ti­ons­si­cherheit als Führungs­aufgabe.

Die Geschäfts­leitung setzt damit ein klares Signal: Compliance ist kein Nebenthema, sondern integraler Bestandteil verant­wor­tungs­voller Unterneh­mens­führung.

Gelebter Datenschutz und starke Informa­ti­ons­si­cherheit


Zusammenarbeit

Eine gute und von Vertrauen geprägte Zusamme­n­arbeit bildet das Fundament für eine offene, transparente und konstruktive Kommuni­kation und stellt zugleich sicher, dass sensible Informa­tionen verant­wor­tungsvoll, vertraulich und unter Beachtung höchster Schutz­standards behandelt werden können.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Geografische Unabhängigkeit

Datenschutzbetreuung für diverse Unternehmensstandorte

Unternehmen können über verschiedene Standorte und sogar Länder verteilt sein. In solchen Fällen wäre es unpraktisch und kostspielig, einen Datenschutz­be­auf­tragten oder Informa­ti­ons­si­cher­heits­be­auf­tragten für jeden Standort vor Ort zu haben.

Durch eine externe Betreuung lässt sich unabhängig von der jeweiligen geogra­fischen Verteilung rund um die Uhr auf die für Sie notwendige Beratungs­leistung zugreifen. Dies ermöglicht eine bessere Verein­barkeit von Arbeits­zeiten und eine optimale Nutzung von Ressourcen.

Effiziente Zusammenarbeit

Zusammenarbeit im Datenschutz

Es gibt Situationen, in denen eine physische Präsenz vor Ort erforderlich oder hilfreich sein kann. Diese Vor-Ort-Präsenz ist jedoch nicht kontinu­ierlich erforderlich und kann individuell vereinbart werden.

Die Zusamme­n­arbeit kann zudem durch den Einsatz von Online-Tools und die Nutzung verschiedener Kommuni­ka­ti­ons­kanäle erfolgen, wie z.B. E-Mail, Telefon, Videokon­fe­renzen oder sichere Datenüber­tra­gungen. Dies spart Zeit und Kosten, insbesondere wenn der Auftraggeber sich an einem anderen Standort befindet.

Zeitliche Flexibilität

Zeitliche Flexibilität im Datenschutz

Jegliche Kommuni­kation wie auch Termine vor Ort können zu verein­barten Zeiten stattfinden, die für beide Parteien geeignet sind. Dies bietet Flexibilität in Bezug auf Arbeits­zeiten und Verfüg­barkeit, da sowohl der Auftrag­nehmer als auch der Auftraggeber, Zeitres­sourcen optimal nutzen kann und dennoch eine effektive und zielori­en­tierte Zusamme­n­arbeit gewähr­leistet ist.

Ob auf Abruf oder für eine bestimmte Anzahl von Stunden pro Monat – der Auftraggeber kontrolliert dabei die Kosten und genießt dennoch die Vorteile einer profes­si­o­nellen externen Informa­ti­ons­si­cherheits- und Datenschutz­be­ratung.